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Herbert Wintersohl

Wenn Sie diese Ausstellung "Notlösungen" ebenfalls zeigen möchten. Nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

Die Ausstellung „Notlösungen“ ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie besteht zurzeit aus 65 Dokumenten und ca. 113 Exponaten und wird auf ca. 50 m² gezeigt.

 

Ausstellungsumfang in Peiting:

Aufbau:

Die Dokumente befinden sich in 1 m² großen Schaukästen.

Die Exponate auf 2 m langen Tischen (zur Not sind auch "Biertische"möglich). Umfang: 6 Tische mit insgesamt 113 Exponaten (gut gefüllt) und ca. 10 qm Fläche mit Dokumenten.

Ausstellungsumfang in Lindenberg (bei Buchloe):

Aufbau:

Die Einführungstexte befinden sich in 8 Bilderrahmen von 1 m x 0,60 m.

Die Dokumente befinden sich in 1 m² großen Schautafeln. Hier jedoch nur zwei Säulen mit jeweils drei Schautafeln, die allerdings beidseitig befüllt sind. Das ergibt sechs Schautafeln mit 12 m2 Fläche für die Dokumente.

Die Exponate befinden sich auf auf 2 m langen Tischen (zur Not sind auch "Biertische"möglich). Umfang: 6 Tische mit insgesamt 113 Exponaten (gut gefüllt).

 

Themengruppen und deren Umfang:

Dokumente:

  • Ausweise                    2 m²
  • „Herr Dosch macht …“     1 m²
  • Lebensmittelmarken        2 m²
  • Papiermangel                 2 m²
  • Entnazifizierung               2 m²
  • Flüchtlinge                        1 m²

 

Exponate:

  • Umbau von „Kanonenhülsen“                      1 Tisch
  • Umbau von Helmen und Gasmasken             2 Tische
  • Bakelit, Strom, Beleuchtung, Schuhe            1 Tisch
  • Erste zivile Fertigungen                                 1 Tisch
  • Flüchtlinge u. Vertriebene                             1 Tisch

Kann die Ausstellung verkleinert werden?

Die oben beschriebenen Themengruppen sind in sich geschlossen und können reduziert werden oder ganz entfallen.

Kann die Ausstellung in verschiedenen Räumen/Etagen gezeigt werden?

Die Themenkomplexe sind in sich geschlossen und können für sich alleine stehen.

Kann die Ausstellung vergrößert werden?

Von den zur Verfügung stehenden Objekten sind nur etwa 70% in der Ausstellung, von den Dokumenten nur etwa 40%. Durch eigene Unterlagen oder Exponate.

Wie kann sich der Verein in die Ausstellung einbringen?

In zweierlei Hinsicht. Wenn er ein ganzes Thema selbst bearbeitet. In Peiting ist es die Darstellung der Not dieser Zeit anhand von Briefmarken und Geld durch den örtlichen Sammlerverein auf 4 m2. Oder durch Exponate aus dem eigenen Fundus. Diese ersetzen die Belegstücke des Ausstellers und schaffen für den Besucher den Bezug zum Ort. Darüber hinaus kommen in der Regel im Laufe der Ausstellung neue Exponate hinzu, welche die Besucher dem Museum schenken oder leihweise für die Ausstellung zur Verfügung stellen.

 

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Aktuelle Ausstellung

Notlösungen:

Die Wanderausstellung hat zur Zeit  Winterpause.

Einen Fernsehbeitrag zu dieser Ausstellung in Lindenberg bei Buchloe sehen Sie hier. .

Aktueller Vortrag

Vortrag:

Den nächsten Vortrag können Sie am Mittwoch, 30. März 2011 im Pfarrsaal in Peiting hören. Thema: Die Vögte von Schongau - Die mächtigsten Männer des 13. Jahrhunderts kamen aus Hausen bei Peiting!